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The Legend Of Zelda A Link to the past Cover

The Legend Of Zelda A Link to the past

10 / 10

SystemNintendo Gameboy Advance
GenreAdventure
DeveloperCapcom
PublisherNintendo
Year28.3.2003
Player1
Value55
MediumModul
Favorite




Videos
Video RTV - Gameplay : The Legend of Zelda A Link to the Past (Gameboy Advance)

Beschreibung
Allgemein

The Legend of Zelda, kurz als Zelda bezeichnet, ist eine Videospiel-Serie des japanischen Konzerns Nintendo. Die Spielreihe ist eine Fortsetzung des Spiels The Legend of Zelda von 1986, in der 21 Spiele in der Hauptreihe sowie einige Ableger erschienen sind. Der Spieldesigner Shigeru Miyamoto gilt als Schöpfer der Serie, der bis Skyward Sword die Rolle des Produzenten bei der Entwicklung der Spiele wahrnahm. Die Spiele der Hauptreihe wurden nahezu alle von seiner Abteilung Nintendo Entertainment Analysis & Development entwickelt. Capcom und sein Tochterunternehmen Flagship sowie Vanpool und Grezzo haben sowohl eigene Spiele als auch Überarbeitungen früherer Spiele zur Serie beigesteuert, welches zu Nintendos wichtigsten Franchises gehört.

Die zentrale Rolle in den Spielen besitzt der Protagonist Link als spielbarer Charakter, sowie Zelda, die Prinzessin des Königreichs Hyrule[A 2] und Ganon, beziehungsweise seine menschliche Erscheinungsform Ganondorf, als Antagonist in den meisten Spielen. Das Triforce, ein dreigeteiltes, göttliches Artefakt unendlicher Macht, welches Mut, Kraft und Weisheit verkörpert, ist in den Spielen abwechselnd Handlungsmittelpunkt, Handlungsinitiator oder zumindest ein wiederkehrendes Symbol. Die Spiele handeln jeweils zu unterschiedlichen Zeitepochen, die sich zudem auch nach einem Schlüsselereignis in Ocarina of Time verschieden entwickeln. Daher handelt es sich bei Link und Zelda meist um Reinkarnationen ihrer früheren Personen, bei Ganon und Ganondorf um die Reinkarnation derselben Person.

Zelda gilt als die bisher erfolgreichste Action-Adventure-Reihe; der dabei erfolgreichste Teil der Reihe, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, verkaufte sich über 29 Millionen Mal.[1] 2018 wurde The Legend of Zelda in die Science Fiction and Fantasy Hall of Fame aufgenommen.

Die Reihe wird, bis auf einige Spin-offs und Ableger, dem Action-Adventure-Genre zugeordnet. Für die Einordnung in das Genre der Rollenspiele fehlen der Reihe wichtige Merkmale wie Statuswerte, Spielergruppen mit einer Rollenverteilung im Kampf und Zauberwirken. Die meisten Spiele der Reihe sind für Einzelspieler.

Die Erkundung einer unbekannten Abenteuerwelt mit Gefahren und abwechslungsreichen Rätseln, der Kampf gegen Gegner mit verschiedenen Schwachpunkten, die es herauszufinden gilt und gegen das Böse überhaupt stehen als Grundidee im Vordergrund der Serie.

Wurden in früheren Teilen Minispiele und Rätsel durch eine Abenteuerwelt miteinander so verbunden, dass sie aufeinander aufbauend dem Spieler nur einen Weg durch diese Welt erlaubten, wird in neueren Spielen ein Schwerpunkt auf die freie Erkundung der offenen Spielwelt gelegt, in der Rätsel in beliebiger Reihenfolge gelöst werden können, so lange der Spieler seiner Stärke und Ausrüstung nach der Herausforderung gewachsen ist. Die in früheren Spielen nacheinander zu lösenden Dungeons mit Gegnern und Rätseln wurden durch Schreine ersetzt, in denen mit einer bestimmten Fähigkeit einige bestimmte Rätsel gelöst werden müssen, um die Kraft des Schreins zu erhalten. Frühere Spiele wurden durch den Abschluss der Haupthandlung nach einem mehr oder weniger gleich verlaufenden Durchgang beendet. Die neueren Spiele beinhalten eine Haupthandlung, dessen Abschluss jedoch neben der Erkundung der Karte, der Entdeckung der Krogs, der Lösung der Schrein-Rätsel und dem Abschluss verschiedener Nebenquests nur einen Aspekt des Spielfortschritts darstellt.

Die Stärke des Spielers wird zunächst in der Anzahl seiner Leben gemessen, danach in der Verschiedenheit seiner Fähigkeiten, die er im Laufe des Spiels erwirbt. In den neueren Spielen kommt die Ausdauer und Schadenswirkung des Spielers als Wertung hinzu. In allen Spielen kehren Gegner nach Ablauf einer gewissen Zeit regelmässig wieder auf die Spielwelt zurück.

Mit der Ausnahme des Schildes, welches von Gegnern verschluckt werden konnte, konnten Items verbraucht oder für immer behalten werden, waren aber unzerstörbar. In den neueren Spielen können Items verschleissen und kaputtgehen.

Um dem Spieler einen zusätzlichen Anreiz zu geben, die offene Welt vollständig zu erkunden, wurden die Krogs als Waldgeister eingeführt, die sich erst zeigen, wenn auf der Karte bestimmte Rätsel gelöst werden. Für die Lösung der Rätsel erhält der Spieler Krog-Samen, die er bei dem Krog Maronus gegen mehr Platz im Inventar eintauschen kann. Auf diese Weise kann der Spieler mehr von den Items sammeln, die er bei der Erkundung findet und die sich unter anderem für die Herstellung anderer Items verwenden oder eintauschen lassen.

Zum Spiel

The Legend of Zelda: A Link to the Past ist ein Videospiel für das Super Nintendo Entertainment System und der dritte Teil der Legend of Zelda-Reihe.

Handlung

Der böse Ganon, in Gestalt des Zauberers Agahnim, versucht das Siegel zu brechen, welches ihn in der Schattenwelt, dem ehemaligen Goldenen Land, gefangen hält. Dazu schliesst er die Nachfahren der Weisen, die einst das Siegel schufen, darunter auch Prinzessin Zelda, in Kristalle ein und hält sie in der Schattenwelt gefangen. Link muss zunächst drei Amulette, das Masterschwert und eine Mondperle in den Tempeln Hyrules finden, um schliesslich alle sieben Mädchen aus der Schattenwelt zu befreien. Zusammen mit den Weisen macht er sich auf, Ganon zu besiegen und das heilige Triforce zurückzugewinnen.

Technik

Nach vier Jahren Entwicklungszeit erschien 1991 der dritte Teil für das Super Nintendo Entertainment System und kehrte zur Freude vieler Fans zur Vogelperspektive des ersten Teiles zurück. Die Entwickler nutzten die im Vergleich zu früheren Systemen (NES) herausragenden technischen Fähigkeiten des Super Nintendo Entertainment System und gestalteten die Spielwelt mit viel Liebe zum Detail. Die Begleitmusik entstand nicht mehr am Computer. Stattdessen liess man die Kompositionen von einem Orchester spielen, um die Musik anschliessend zu digitalisieren und ins Spiel einzubinden. Zu diesem Spiel wurde erstmals ein offizieller deutscher Spieleberater mit Komplettlösung und allen im Spiel zu entdeckenden Geheimnissen veröffentlicht. Im späteren Verlauf des Spiels ist es möglich zwischen der Licht- und der Schattenwelt zu wechseln. Die Übersichtskarte der beiden Parallelwelten ist scrollbar.

A Link to the Past & Four Swords

Das Spiel wurde neuveröffentlicht für den Game Boy Advance im Jahr 2002 zuerst in den USA und im darauffolgenden Jahr in Europa und im Rest der Welt unter dem Namen The Legend of Zelda: A Link to the Past & Four Swords. Das Spiel wurde im Auftrag von Nintendo gemeinsam mit Capcom entwickelt. Neben dem Original-Spiel A Link to the Past ist das neue Spiel Four Swords enthalten. Four Swords ist ein 4 Spieler Multiplayer-Abenteuer, welches teilweise mit dem Hauptspiel A Link to the Past verbunden ist. Die Geschichte handelt von dem Windmagier Vaati der im Four Sword (deutsch: Schwert der Vier) eingschlossen war. Durch das Brechen des Siegels kann Vaati entkommen und entführt Zelda. Nach dem Herausziehen des Schwertes teilt sich das Schwert mit Link in 4 verschiedenfarbige Links, die gemeinsam Zelda retten müssen. Sonstiges Das Spiel verkaufte sich rund 4,6 Millionen Mal. Im Spiel gibt es einen versteckten Raum, benannt nach einem US-amerikanischen Nintendo-Fan, den Chris-Houlihan-Raum. Houlihan gewann eine Erwähnung seiner Person in einem ihm unbekannten Spiel. Man erreicht diesen Raum nicht auf normalem Weg im Spiel, sondern nur nach einem komplizierten Prozedere. Der Raum wurde in der Neuauflage für den GBA entfernt. Da es sich bei der runterladbaren Version für die Wii um die originale Version handelt, ist dieser dort enthalten.

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